titel

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Liebe Gemeinde,

mit diesem Ausspruch wollten wir heute gemeinsam anfangen, den Sonntag Lätare zu feiern. Doch leider hindert uns das Corona-Virus daran zusammenzukommen. Da es sich sehr schnell ausbreitet, wird von Zusammenkünften und sozialen Kontakten von Menschen seitens unserer Regierung abgeraten. Auch die Evangelisch - Lutherische Landeskirche Sachsens schließt sich dieser Vorgabe an und legt sämtlichen Gemeinden nahe, ihre Gottesdienste abzusagen. Daran möchten wir uns halten.

In diesen herausfordernden Zeiten möchten wir einander nahe sein und Kraft geben. Wir wollen einander Zuversicht schenken und gemeinsam unsere Bitten und Gebete an Gott richten. In Zeiten der Isolation wäre es uns allen eine Freude, im gemeinsamen Gesang Hoffnung zu finden. Doch um der Verantwortung gerecht zu werden, eine Ausbreitung einzudämmen, müssen wir einen neuen Weg finden, miteinander im Gespräch zu bleiben. Auch ohne gemeinsamen Gottesdienst wollen wir trotzdem diesen Sonntag Gott widmen.

Wir befinden uns im Kirchenjahr in der Fastenzeit. Die Farben der Paramente am Altar sind violett und deuten uns damit eine bedrückte Stimmung an. Bald wird Ostern sein: Nach einer langen Zeit des Verzichts und der Vorbereitung folgt das Fest der Auferstehung. Ein freudiges Fest, bei dem wir die Gewissheit des Sieges unseres Gottes über den Tod feiern. Jetzt allerdings ist es noch nicht so weit. Wir fasten und bereiten uns nicht nur auf das Fest vor, sondern denken auch an den schweren Leidensweg Jesu bis an das Kreuz. Ohne Tod keine Auferstehung und ohne Auferstehung kein Tod, 1 an den wir erinnern wollen. Der Tod Jesu am Kreuz kann erst richtig verinnerlicht werden mit dem Blick auf die Auferstehung. Und umgekehrt wird die Auferstehung erst breit entfaltet, wenn der bittere Leidensweg, der am Kreuz gipfelt, mit bedacht wird. Beide Momente müssen für sich gesehen werden, aber können erst zusammen verstanden werden. Dafür ist der heutige Sonntag geeignet, denn Lätare bedeutet „Freue dich.“ Tod und Auferstehung sind heute beide präsent. Die Hälfte der Fastenzeit ist vorbei und die österliche Freudenzeit schon im Blick.

Wir schreiten durch eine dunkle Zeit und unsere Blicke richten sich sehnsuchtsvoll auf Gott. Ihn wollen wir bei uns haben. Er ist doch unser Stecken und Stab und erscheint trotzdem oft so fern.

Gemeinsam beten wir den Wochenpsalm 84:

2 Wie lieblich sind deine Wohnungen, HERR Zebaoth!

3 Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des HERRN; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.

4 Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und mein Gott.

5 Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. SELA.

6 Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln!

7 Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen.

8 Sie gehen von einer Kraft zur andern und schauen den wahren Gott in Zion.

9 HERR, Gott Zebaoth, höre mein Gebet; vernimm es, Gott Jakobs! SELA.

10 Gott, unser Schild, schaue doch; sieh an das Antlitz deines Gesalbten!

11 Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ich will lieber die Tür hüten in meines Gottes Hause als wohnen in den Zelten der Frevler.

12 Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; / der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.

13 HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt!

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Lasst uns in der Stille beten.

Die Lesung aus dem Alten Testament des heutigen Sonntages, welche zugleich der Predigttext ist, steht geschrieben bei Jesaja im 66. Kapitel:

10 Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie liebhabt! Freuet mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.

11 Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes; denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an ihrer vollen Mutterbrust.

12 Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Da werdet ihr saugen, auf dem Arm wird man euch tragen und auf den Knien euch liebkosen.

13 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.

14 Ihr werdet's sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.

Liebe Gemeinde,

Jerusalem. Ort der Sehnsüchte „Freuet euch mit Jerusalem, die ihr sie liebhabt. Freut euch, denn ihr werdet euch satt saugen an ihrer Brust des Trostes.“ Das Bild ist stark und doch ungewohnt. Die Stadt Jerusalem als eine Frau, das kennen wir aus dem Lied „Tochter Zion.“ Oder wenn sie nach Fehltritten von den Propheten beschimpft wird. Die Stadt Jerusalem hat eine lange Geschichte. Sie ist das Sinnbild der Gott- Mensch Beziehung im Alten Testament. Gott wohnt gewissermaßen auf dem Berg Zion. Freut sich Gott an den Menschen Jerusalems, so werden sie belohnt. Verhalten sie sich wider seinen Willen und wenden sich von ihm, so wird sie schwer bestraft. Aber eines bleibt immer: Das jüdische Volk hält an Jerusalem als heiligem Ort fest. Dort, wo der Tempel stand, da ist Gott besonders präsent. Die ganze Religion ist gekoppelt an den geographischen Ort Jerusalem. Und wie gut oder schlimm es auch um die Stadt steht, die Sehnsucht nach ihr bleibt stark. Eine Sehnsucht danach, dass Gott den Menschen nahe ist und sich der Sorgen des Volkes annimmt.

Wir Christen dürfen diese tiefen Herzenswünsche eines Volkes teilen. Eine Sehnsucht danach, dass Gott seinen Frieden und seinen Reichtum über die ganze Welt verteilen wird; dass er uns Menschen nahekommt.

Jerusalem. Die Stadt als Spielball der Nationen

Jerusalem wurde sehr wichtig, als David als erster König Israels eingesetzt wurde. Nach ihm zerfiel das Königreich jedoch schnell in zwei Teile: das Südreich und das Nordreich. Beide haben von da an eigene Könige eingesetzt. Auf der Landkarte des Nahen Ostens waren beide sehr kleine Königreiche. Jerusalem blieb die wichtigste Stadt im Süden. Neben den Reichen bildeten sich Großmächte: Erst Assur, dann Babylon. Sich gegen diese Mächte politisch zu behaupten war immer schwierig, doch ein großer Wunsch des Volkes. Ein eigener König und ein eigener, einziger Gott wurde zentral für die Identität des Volkes. Es kam die Vorstellung auf, dass Jerusalem nicht eingenommen werden kann.

„Unser Gott ist der Einzige, alles andere sind Götzen, gefertigt aus Holz und Stein, aber mächtig sind sie nicht.“ Die Zuversicht war groß. „Der Berg Zion ist der Wohnsitz des Gottes! Niemand wird je in der Lage sein, den Berg zu erobern! Unser Gott ist doch der mächtigste.“ Schließlich fällt erst das Nordreich an die Assyrer und später das Südreich und damit auch Jerusalem, an die Neubabylonier. Dabei wird die Stadt und damit auch der Tempel schlimm zerstört. Die Krise, die im Volk ausbricht, ist unvorstellbar. Alles woran geglaubt wurde, scheint einzubrechen. Die Demütigung ist groß.

„Ist Gott doch nicht allmächtig? Lässt Gott uns absichtlich im Stich? Wie schlimm müssen wir gesündigt haben, wenn er uns so verwirft. Soll sein ganzes Volk zugrunde gehen?“

Die damaligen Großreiche wollen die eroberten Gebiete bestmöglich eingliedern. Dafür schickten sie die Israeliten in das Exil. So können sie keine Aufstände organisieren. Wenn die einzelnen kleinen Völker in dem großen Reich vermischt werden, dann wachsen sie zu einem großen neuen zusammen. So war der Plan. Faktisch sollte also das eroberte Israel schlichtweg aufgelöst werden. Eingegliedert in ein größeres Volk. Israel wurde damit in eine große Identitätskrise gestürzt. Was ist nun mit Gottes Verheißungen an sein Volk, wenn es nun aufgelöst werden soll? Wo ist Gott, wenn er sein Volk in die Hand seiner Feinde übergibt?

Dabei bleibt es allerdings nicht. Die Neubabylonier wurden von den Persern besiegt. Auf einmal war es den Israeliten erlaubt, in das eigene Land zurückzukehren. Ende gut, alles gut? Hat Gott wie mit einem Fingerschnippen alles zum Guten gewendet? Eher nicht. Als das Volk zurückkehren darf in das eigene Land bleibt das große Heil aus. Das Land ist wüst. Jerusalem ist zerstört und es kommen neue Herausforderungen auf.

Der Gang der Geschichte Israels und Jerusalems ist bergig. Es gibt Zeiten der Freude: Zeiten, in denen das Handeln Gottes klar ersichtlich ist. Wo er vor seinen Kindern steht und mit all seiner 4 Macht für sie kämpft. Es gibt aber auch Zeiten, wo Gott scheinbar abwesend ist. Wo laut gefragt wird, warum der starke Gott so harte Zeiten zulässt.

Unsere Perikope spricht hinein in diese Situation: Der Trost, auf den das Volk wartet, den dürfen wir auch für uns als einzelne Menschen erhoffen.

Gott, der Tröster

Ein altes Volk kommt aus der Gefangenschaft zurück ins eigene Land. Sie blicken zurück auf eine düstere Zeit, in der sie um ihre Identität kämpfen mussten. Sie waren den fremden Völkern im Exil sehr nahe und haben andere Lebensweisen kennengelernt. Aber auch andere Götter, andere Herrschaftsformen und andere Religionen. Zurück im eigenen Land stellt sich erneut die Frage, was Gott mit ihnen vorhat. Die Blicke richten sich auf die Propheten und Jesaja prophezeit eine Zeit des Trostes. Die Prophezeiung wird sehr bildlich: Gott wird die Tränen abwischen und sich um seine Kinder kümmern. Wie eine Mutter ihr weinendes Kind tröstet, wenn es hingefallen ist. Wie eine Mutter ihr Kind stärkt mit ihrer Lebenskraft in der Muttermilch, so wird sich Gott seiner Kinder annehmen.

Die Geschichte soll uns zeigen, wie der Trost Gottes am Ende immer kommen wird. In den düstersten Zeiten des Exils war sich das Volk bestimmt auch nicht sicher, dass die Zeiten sich wieder wenden werden.

Wenn wir nun um uns schauen, dann sehen wir, wie rasant sich gerade ein Virus ausbreitet. Dagegen scheinen wir machtlos zu sein. Alles, was wir tun können, ist die Ausbreitung nicht weiter zu beschleunigen. Uns ist empfohlen, häufig die Hände zu waschen, große Gruppen zu meiden und uns so gut wie möglich zu isolieren. Aber den Virus besiegen, das können wir nicht aus eigener Kraft. Die herausfordernden Zeiten müssen gewissermaßen ausgesessen werden. Dafür dürfen wir immer Gott um seine Hilfe bitten. Von ihm haben wir die Zusagen, dass er uns trösten möchte. C. S. Lewis schrieb dazu: „Natürlich bin auch ich der Ansicht, dass der christliche Glaube ein unaussprechlicher Trost ist. Aber er fängt nicht mit dem Trost an. Am Anfang steht die Bestürzung. In der Religion ist es wie im Krieg und anderswo: Trost ist das Einzige, was man nicht bekommen kann, indem man danach sucht. Wenn man nach der Wahrheit sucht, dann findet man am Ende auch Trost. Sucht man dagegen nach Trost, so bekommt man weder Trost noch Wahrheit, sondern nur sentimentales Gewäsch, Wunschdenken und Verzweiflung.“

Trost kommt immer. Aber wir dürfen mehr als nur dem Trost nachhaschen. Gott schaut nicht weg. Er hält seinen Trost bereit und wir sind dazu eingeladen weiter nach ihm zu suchen. Wir dürfen weiter nach den Wegen seiner Wahrheit forschen und am Ende, da werden wir Trost finden.

Aber wo ist nun dieser Trost?

Jesaja lässt bewusst offen, wie die Erfüllung des Trostes aussieht, die er verheißt. Jesaja schreibt nicht, dass der Trost kommen wird, wenn das Exil vorbei ist. Er schreibt auch nicht, dass der Trost in einer fernen Zukunft kommen wird, die für uns nicht greifbar ist. Der Trost, den er verheißt, ist immer aktuell. Dort wo Leid gesät ist, da darf auf Trost gehofft werden. Dort wo Krieg war und es scheint, als ob Gott den Menschen seinen Rücken zukehrt. Dort wo Flucht ist, Ungewissheit. Dort wo Traurigkeit scheinbar unangefochten herrscht. Dort wo der Mensch sich machtlos gegen den Schrecken um sich herum fühlt. Genau da muss darauf vertraut werden, dass Gott sich seinen Kindern wieder zuwendet. Die sich an ihm freuen, werden seine Taten sehen.

Das Stillen

Unsere Perikope benutzt in seiner Urform viele verschiedene hebräische Worte, um den Stillvorgang zu beschrieben. Es wird uns ein ausführliches Bild von dem Vorgang gezeichnet, der uns Gott als eine liebende, tröstende Mutter vor Augen führt.

Aber ein weiblicher Gott, die sich um ihre Kinder auf so eine intime Art und Weise kümmert, hat schon etwas Unerhörtes. Stillen ist zwar etwas vollkommen Natürliches. Und doch verbergen es auch heute viele Frauen. Entweder ziehen sie sich zum Stillen zurück oder verstecken sich hinter Stilldecken. So intim ist der Akt des Stillens. Eine Mutter will dafür ihre Ruhe haben. Sie nimmt sich einem Kind ganz individuell an. Beim Stillen verbindet sie sich mit dem Kind. Sie ist das Einzige, was das Kind wirklich zum Überleben braucht. Aus ihr ist das Kind entsprungen und sie leitet mit dem Stillen das Kind in eine neue Zeit ein. Eine Mutter wird nie ihr Kind aus den Augen verlieren. Ihre Liebe wendet sich nicht von ihm. Auch wenn das Kind krank wird und leidet. Wenn es sich wehtut und es ihm nicht gut geht. Ja selbst dann, wenn es sich gegen die Mutter versündigt. Eine Mutter wird ihr Kind nicht aus den Augen lassen.

Das Stillen ist ein so wichtiger Akt für den Aufzug für Kinder. Nur mit einer gesunden Muttermilch kann es gut wachsen. In Leipzig gehe ich gerne in den Zoo. Die Kängurus dort haben immer mal Nachwuchs, und wenn es wieder einmal soweit ist, dann nehmen sie ihre Jungen in ihren Beutel und tragen sie den ganzen Tag dicht an sich. Es ist ein Bild von absoluter Geborgenheit und Nähe. Die Mutter nimmt die Jungen so nah an sich, wie es näher nicht geht. Und sie geben ihren Kindern die Nahrung aus ihrem eigenen Körper. Die Muttermilch ist bei jedem Lebewesen eine Essenz von Lebenskraft: Voll von Nährstoffen, Proteinen, Vitaminen und Hormonen. Die mütterliche Zuwendung ist eine tiefe Hoffnung, die sich durch die gesamte Bibel zieht. In den größten Katastrophen scheint Gott weit weg zu sein. Dann wird es uns zum größten Wunsch, dass er sich dem Menschen wieder zuwendet. Und er wird sich zuwenden und sein Lebenselixier spenden. So wünsche ich uns allen für die nächste Zeit, dass wir in den unsicheren, beängstigenden Zeiten und rasanten Entwicklungen von Corona die Zusage Gottes nicht vergessen. Wie bei einer Mutter dürfen wir bei ihm Schutz suchen und uns geborgen fühlen und uns erfreuen an der wunderbaren Verheißung. In der Vorfreude auf das österliche Fest wünsche ich Ihnen noch einen gesegneten Sonntag in warmer Sonne.

Der Friede Gottes, welcher höher ist als alle unsere menschliche Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Über eine schriftliche Rückmeldung, wenn Sie eine zu dem Schreiben geben möchten, freue ich mich sehr, da ich mich auf dem Weg ins Pfarramt stetig entwickeln und verbessern möchte. (Meine E-Mail Adresse dafür: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Dankeschön!)

lieberkurzanrufen 143828361

Lieber kurz anrufen!

Persönliche Gespräche sind nicht nur in Zeiten wie diesen wichtig. Auf Seelsorge muß auch im Moment niemand verzichten. Manchmal hilft ein Anruf. Da können wir miteinander die nächsten Schritte besprechen. Telefonisch sind wir unter den folgenden Nummern zu erreichen:

  • Pfarrer Philipp-Immanuel Albert: 037464 33822
  • Pfarrer Tilo Kirchhoff: 037436 2398
  • Pfarrer Andreas Schlotterbeck: 037421 72675
  • Pfarrer Thomas Seltmann: 037421 23123
  • Pfarrer Joachim Vödisch: 0178 3041392

Pfarramtsbüro Oelsnitz

Kirchplatz 2 • 08606 Oelsnitz

Tel. 03 74 21 / 2 28 17
Fax: 03 74 21 / 2 28 18
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.st-jakobus-vogtland.de

Öffnungszeiten Pfarramtsbüro

Mo - Fr   08.00 – 12.00 Uhr
Di           13.00 – 17.30 Uhr
Mittwoch geschlossen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.